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Heliopolis Band 2 - Die namenlosen Liebenden von Stefanie Hasse


Informationen zum Buch


Seiten: 400

Verlag: Loewe Verlag

Erscheinungsdatum: 14.01.2018

ISBN: 978-3-7432-0256-6

Preis: 16,95€


Klappentext


Seit Jahren schwindet auf Heliopolis die Magie. Zurück von ihrem Ausflug auf die Erde müssen Akasha und ihre Freunde nun die beiden magischen Kristalle wieder vereinen, um der Bevölkerung die Magie zurückzugeben und die Menschen von der unheimlichen Krankheit zu heilen, der schon so viele zum Opfer gefallen sind.


Aber Akasha weiß nicht, wem sie noch trauen kann: ihrem Vater, dem Herrscher von Heliopolis, oder ihrer Mutter, der Anführerin der Rebellen? Und noch weniger weiß sie, wen sie wirklich liebt: Riaz, dem sie seit Jahren versprochen ist, oder Dante, den sie seit ihrem Abenteuer in Arizona nicht vergessen kann.


Meinung


In dem Buch geht es um die Rettung der Menschen (Erde) sowie die Rettung der Magie (Heliopolis). Dabei werden zahlreiche Intrigen sichtbar, die schon vor vielen Jahren ihren Ursprung gefunden haben und sich seitdem immer weiter spinnen. Wer ist der Feind und wer ist der Freund? Wem kann Akasha vertrauen und wem nicht? Es werden auch viele Untergrundbewegungen aufgedeckt. Und um die gesamte Handlung abzuschließen darf auch eine gute Portion Liebe natürlich nicht fehlen.


Das Cover gefällt mir richtig gut. Vor allem weil auch hier wieder das Setting der Geschichte aufgenommen wird. Der Planet ist schließlich ein Wüstenplanet mit vielen Geheimnissen. Ich finde, dass das Mädchen auf dem Cover entschlossener aussieht wie auf dem ersten Band.


Der Schreibstil ist mal wieder der Hammer. Das Buch lässt sich einfach flüssig lesen. Die Kapitel sind genau richtig lang und nicht zu überladen mit Informationen. Man kann auch immer gut die einzelnen Personen während der Geschichte verfolgen, sodass der Lesefluss nie gestört ist. Ich mag besonders den Aufbau der Geschichte, der auch der eigenen Fantasie keine Grenzen setzt. Man bekommt genauso viele Informationen, dass man sich alles gut vorstellen kann, aber noch so wenig, dass man selber seiner Fantasie etwas freien Lauf lassen kann.


Ich habe dieses Buch wie auch schon den ersten Band sehr geliebt. Ich mochte einfach die Charaktere, wobei mir Dante besonders ans Herz gewachsen ist. Ich mochte seine charakterliche Entwicklung und auch sein Wesen. Ich fand ihn super sympathisch und habe richtig mit ihm mitgefühlt und mitgefiebert. Akasha war mit zwischenzeitlich etwas naiv, aber dennoch sympathisch. Wohingegen ihre Freunde teilweise schon etwas anstrengend waren. Besonders interessant fand ich auch die Familiengeschichte von Dante und Akasha, die mich auch aufs Glatteis geführt haben. Denn zum Schluss hatte doch alles seinen Sinn und war nicht so, wie es zu Beginn den Anschein gemacht hat.


Ich habe dieses Buch einfach verschlungen und finde es schade, dass die Reihe nach 2 Büchern ein Ende hat. Mir hat das Setting einfach so gut gefallen. Die Wüste und die Pyramide. Das klang zwar alles irgendwie nach Ägypten, aber ich fand es dennoch super toll. Es war einfach ein warmes Setting in einer hier zu Lande kalten Jahreszeit, was mich sehr gefreut hat. Auch der Schreibstil war wieder super flüssig, wodurch ich das Buch auch innerhalb weniger Tage gelesen habe. Ein Rundum schönes Buch.


Fazit


5/5 Sterne

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